Oktoberfest in München: Wiesn-Figuren übermalt, weil sie Stadt „zu freizügig“ waren

Der Beitrag rahmt die Umgestaltung von Oktoberfest-Figuren als Akt staatlicher Zensur. Indem er die Betreiberin als Opfer einer übergriffigen Gleichstellungsstelle inszeniert, die angeblich traditionelle Darstellungen als sexistisch diskreditiert, wird die städtische Verwaltung als bevormundende Instanz gezeichnet, die unter dem Deckmantel der Moral in private Geschäftsabläufe eingreift.

Quelle: Nius-Website