Sicherheitsrat: Regierung gab 224.000 Euro für UN-Debakel aus

Das Scheitern Deutschlands bei der Bewerbung um einen UN-Sicherheitsratssitz wird als kostspieliges Debakel gerahmt, bei dem Steuergelder verschwendet worden seien. Über eine Anfrage der AfD wird die Bundesregierung als unfähig und intransparent dargestellt, da sie Gesamtkosten nicht beziffern könne. Damit wird die Empörung über die Verschwendung von Geldern für globales Prestige bedient.

Quelle: Nius-Website