Bis Ende Juli nur drei Abschiebungen nach Syrien und 121 nach Afghanistan

Der Beitrag rahmt die staatliche Migrationspolitik als ineffektiv und täuschend. Durch die Gegenüberstellung niedriger Abschiebezahlen mit der hohen Zahl ausreisepflichtiger Personen sowie neuen Asylanträgen wird der Eindruck staatlicher Handlungsunfähigkeit erzeugt. Die Einbindung eines AfD-Abgeordneten dient dazu, die Regierung als willensschwach darzustellen und die Forderung nach einer „Abschiebeoffensive“ zu legitimieren.

Quelle: Nius-Website