Timm Kellner, ehemaliger Polizist und Aktivist der außerparlamentarischen Bewegung „Für die Eigenen!“, kommentiert in dem Video aktuelle Nachrichten- und Medienbeiträge. Er bedient sich dabei ironischer Einspielfilme, Videoclips aus den öffentlich-rechtlichen Medien sowie Social-Media-Ausschnitten, um das aktuelle politische und gesellschaftliche Geschehen in Deutschland zu bewerten.

1. Bewertung sicherheitspolitischer Vorfälle und Berichterstattung

Es werde über einen angeblichen Drohnenvorfall am Leipziger Flughafen berichtet, wobei Medienberichte über eine russische Urheberschaft von dem Moderator mit ironischen Zwischenrufen begleitet würden. Der Sprecher kommentiere, es müsse ja „wirklich ernst“ sein, wenn der Bundesinnenminister seinen Urlaub abbreche, und stelle dabei die offizielle Darstellung infrage.

2. Kritik an etablierten Politiker:innen und Parteien

Es werde Ausschnitte von FDP- und CDU-Politiker:innen gezeigt, deren Positionen zur Migrations- und Sicherheitspolitik als widersprüchlich oder opportunistisch bewertet würden. Der Moderator behaupte, dass konservative Politiker:innen wie die FDP-Generalsekretärin oder andere Akteur:innen „Dampfplauderei“ betrieben und die tatsächlichen Probleme nicht lösen würden.

3. Ablehnung der Alternative fĂĽr Deutschland (AfD) und Einordnung der Brandmauer

Es werde thematisiert, dass die AfD von den politischen Versäumnissen profitiere. Der Moderator betone explizit, dass er selbst die Partei nicht wählen wolle und sie nicht als Problemlöser sehe, kritisiere jedoch gleichzeitig die bestehende „Brandmauer“ sowie Äußerungen anderer politischer Akteure, die eine Zusammenarbeit kategorisch ausschließen.

4. Ablehnung von Asyl und Migration

Anhand von Nachrichten über kriminelle Vorfälle und Migrationsbewegungen in Europa, wie in Ceuta oder Köln, werde argumentiert, dass eine unkontrollierte Einwanderung die Stabilität und Sicherheit gefährde. Es würden Ausschnitte gezeigt, die angeblich die Zustände in deutschen Schulen und Innenstädten kritisieren und eine angebliche Bevorzugung fremder Bräuche und Religionen anprangern.

5. Sarkastische Darstellung der Sicherheit in Afghanistan

Es werde ein ironischer Blick auf Berichte geworfen, die Afghanistan als sicheres Reiseland darstellen. Durch die Einbindung von Zitaten und Beiträgen über Touristen oder Rückkehrer, die von friedlichen Zuständen berichten, solle ein Kontrast zur hiesigen Debatte um Abschiebungen und Sicherheit erzeugt werden.