Carsten Jahn äußert in seinem Video heftige Kritik an etablierten Politiker:innen, Medien und Konkurrenzparteien. Er wirft den politischen Akteur:innen vor, mit angeblichen Falschbehauptungen über den Klimawandel und drohenden Gefahren gezielt Angst und Panik in der Bevölkerung zu schüren. Dabei bezweifelt er die Existenz einer akuten Dürre und behauptet, die Thematisierung der Klimakrise diene lediglich dem Zweck, von politischen Problemen abzulenken. Laut seiner Darstellung greife man auf angebliche Angstmache zurück, weil andere Argumente gegen die AfD nicht mehr verfangen würden.
Zudem kritisiert der Sprecher den Schauspieler Dieter Hallervorden scharf. Er behauptet, dieser nutze in einer öffentlichkeitswirksamen Aktion ein angebliches Vokabular, das an die NS-Zeit erinnere, und vergleicht dessen Äußerungen mit historischen Methoden. Er spricht in diesem Zusammenhang von vermeintlicher Verfolgung Andersdenkender und wirft den Kritiker:innen vor, selbst totalitäre Sprache zu verwenden.
Auch andere politische Gruppierungen und Parteien wie das Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) sowie die Kleinpartei „Team Freiheit“ zieht Jahn in seine Kritik ein. Er bezeichnet das BSW als angebliche „Oppositionsverräterpartei“, deren einziger Zweck darin bestehe, Stimmen von der AfD wegzunehmen. Zudem distanziert er sich ausdrücklich von Verwechslungen mit der Partei „Team Freiheit“ von Frauke Petry und warnt davor, Stimmen an solche Kleinparteien zu verschenken.
Schließlich gibt Jahn eine explizite Wahlempfehlung ab und warnt davor, taktisch zu wählen. Er prophezeit, dass sich die politischen Gegner:innen in den kommenden Wochen blamieren würden, sobald die AfD in Regierungsverantwortung komme und sich keines der vorhergesagten Schreckensszenarien bewahrheitet. Seine Anhängerschaft ruft er dazu auf, diesen vermeintlichen Machenschaften keinen Glauben zu schenken.