Timm Kellner bespricht in diesem Video verschiedene politische Themen, Medienberichte und Ausschnitte aus Sendungen mit dem Schwerpunkt auf Sachsen-Anhalt, Migration und dem Zustand der etablierten Parteien. Dabei ist er als meinungsstarker Aktivist und Videoproduzent in einem häuslichen Studio-Setup mit ironisch-anklagendem Ton zu sehen.

1. SPIEGEL-Cover über Uli Siegmund sorge für Spott und ungleiche Behandlung

Es gäbe eine Kampagne gegen die Opposition, während vergleichbare Darstellungen bei anderen Politiker:innen ausblieben. Kellner fragt: „Wer ist denn eigentlich so leicht hinnehmen? Spiegel Titelcover über Uli Siegmund sorgt für Spott?“ und zeigt dabei frühere Cover mit anderen Personen wie Angela Merkel oder Karl Lauterbach, um eine angebliche mediale Einseitigkeit zu belegen.

2. Kooperationsgerüchte zwischen CDU und Linkspartei in Sachsen-Anhalt

Es werde über mögliche Regierungsbündnisse oder Tolerierungen im Vorfeld der Landtagswahl spekuliert, um eine Regierungsbeteiligung der AfD zu verhindern. Eine im Video gezeigte Nachrichtenstimme konstatiert, dass „Landesvize Andres Schröder deshalb trotz Unvereinbarkeitsbeschluss kein Hindernis für eine Zusammenarbeit mit der Linken“ sehe, während Kellner den Parteien Heuchelei vorwirft.

3. Ausschnitt aus einem Interview mit Uli Siegmund zu Sicherheitsgefühl und Migration

In einem eingespielten Podcast-Format äußert sich Uli Siegmund kritisch über das Stadtbild deutscher Großstädte wie Köln und fordert die Einhaltung kultureller Normen. Siegmund wird mit der Aussage zitiert: „Ich sags ganz ehrlich, also ich habe mich hier nicht unbedingt sicher gefühlt in vielen Stadtteilen.“ Kellner ergänzt, dass man zwischen friedlichen Migranten und Systemausnutzern trennen müsse.

4. Kritik an staatlichen Ausgaben und medialer Berichterstattung

Es würden diverse Posten und Projekte kritisiert, darunter das Social-Media-Team von Julia Klöckner sowie staatliche Gelder für Genderprojekte und Entwicklungshilfe. Ein eingeblendeter Tweet von Jörg Kachelmann mit dem Zitat „Ihr seid einfach ein durchgeknalltes Land“ wird von Kellner aufgegriffen, um angebliche staatliche Überregulierung und IT-Überwachungspläne zu verspotten.