In diesem Video kommentiert Barghoorn von „Aktien mit Kopf“ die kontroverse Debatte um eine abgesagte, exklusive Schwimmbad-Veranstaltung für eine schwarze Community an der Berliner Volksbühne. Er kritisiert scharf die Verantwortlichen und vergleicht das Vorgehen mit Segregation.

1. Vorwurf der Segregation und des Fehlverhaltens

Es werde kritisiert, dass durch exklusive Schwimmzeiten nach Hautfarbe getrennt würde. Der Ersteller behauptet, dies sei vergleichbar mit den Zuständen in den USA der 1950er und 60er Jahre, und bezeichnet die beteiligten Politiker:innen sowie den Intendanten als „absolute Fehlbesetzung“.

2. Kritik an der Verwendung von Steuergeldern

Die Veranstaltung werde als Machtdemonstration und Provokation mit öffentlichen Geldern wahrgenommen. Der Sprecher wirft den Befürworter:innen vor, zwar alles einfordern zu wollen, aber nicht selbst für die Kosten aufzukommen, was er als „asozial“ bezeichnet.

3. Infragestellung von Schutzräumen („Safe Spaces“)

Befürworter:innen würden argumentieren, dass solche geschützten Räume aufgrund von Diskriminierung notwendig seien. Dem entgegnet der Ersteller eigene Kindheitserfahrungen aus den 1990er Jahren in Nordrhein-Westfalen, in denen er sich in einem Freibad von bestimmten Gruppen verdrängt gefühlt habe, womit er die Notwendigkeit solcher Räume in Abrede stellt.

4. Umkehrung der Täter-Opfer-Rolle bei Protesten

Es gäbe Aussagen von Veranstaltenden, die von einer Bedrohung durch rechte Blogger vor Ort sprechen. Der Ersteller hält dies für abenteuerlich und verweist stattdessen auf eigene Videoclips, in denen er zeigt, wie Wahlkampfhelfer der AfD an der Volksbühne von Passanten angeschrien und als Hetzer bezeichnet werden.