1. Behauptung über die Todesursache von George Floyd
Ewa Schwarz behauptet, George Floyd sei primär an einer Fentanyl-Überdosis gestorben, die er während des Polizeieinsatzes geschluckt habe. Sie postuliert: „Hätten sie ihn auf der Rückbank gelassen, wäre er an der Überdosis gestorben, also erstickt.“
2. Kritik an der Berichterstattung über BLM-Proteste
Die Ausschreitungen nach dem Tod von George Floyd werden als die „teuersten und blutigsten Ausschreitungen der amerikanischen Geschichte“ dargestellt, die von etablierten Medien verharmlosend als „Summer of Love“ und „fiery but peaceful“ [feurig, aber friedlich] etikettiert worden seien.
3. Vergleich zum Sturm auf das Kapitol
Schwarz setzt die BLM-Proteste in direkten Kontrast zum Sturm auf das Kapitol. Sie behauptet, letzterer habe „insgesamt nur 1,5 Millionen Dollar“ gekostet und es sei dort eine „US-Air-Force-Veteranin, die von hinten unbewaffnet von einem schwarzen Cop erschossen wurde“.
4. Narrative über systemischen Rassismus und Polizeiarbeit
Es wird die These aufgestellt, Polizist:innen würden aus „Angst, rassistisch zu wirken“ bei Einsätzen zögern oder Fehlentscheidungen treffen. Die Gesellschaft werde als eine dargestellt, in der „die Weißen schlucken alles“ und die „Neubauer der Gesellschaft“ [Anspielung auf Luisa Neubauer] einem „verurteilten Gewaltverbrecher einen Platz in der Geschichte“ widmen würden.