In dieser Ausgabe des Formats „NIUS Live am Abend“, moderiert von Andreas Dorfmann mit den Gästen Wolfgang Büscher (Autor und Arche-Sprecher) und Max Roland (Politikchef von Apollo News), wird primär über Kriminalität, Migration und die politische Lage in Deutschland diskutiert. Auslöser der Sendung sind unter anderem Messerangriffe, darunter ein getöteter Student in Trier.
1. Kriminalität und Zuwanderung als Dauergefahr
Es gäbe eine anhaltende Serie von Gewalt- und Tötungsdelikten durch Zuwanderer, und die Kriminalitätsbelastung durch Migranten werde in den klassischen Medien zu wenig thematisiert. Laut Max Roland spreche die Realität eine andere Sprache als jene Berichte, die stattdessen vor allem den Rechtsextremismus als Hauptgefahr darstellten.
2. Kritik an integrationspolitischen Konzepten
Integration von Menschen aus anderen Kulturkreisen funktioniere in den meisten Fällen nicht von alleine, und das bisherige Narrativ über gelungene Integration sei eine „Riesenlüge“. Wolfgang Büscher führte dazu aus: „Integration funktioniert nicht von alleine. […] wir haben eine komplett andere Kultur bekommen, die alles ablehnen, für das wir stehen.“
3. Forderung nach härteren und schnelleren Strafen
Justiz und Politik agierten zu nachsichtig gegenüber Straftätern, und es brauche eine drastische Verschärfung der Konsequenzen. Max Roland und Wolfgang Büscher betonten, dass Straftäter sofort verurteilt und konsequent abgeschoben werden müssten, wobei Dänemark als positives Beispiel für schnelle Gerichtsverfahren genannt wurde.
4. Sinkende Umfragewerte der Union und Stärke der AfD
Die CDU/CSU befinde sich in einem kontinuierlichen Absturz, während die AfD in den Umfragen stark zulege. Max Roland äußerte dazu: „Wir sehen bei diesen Umfragen, dass ja so ein bisschen so ein Tröpfchenprinzip ist. […] Die Union fällt in der Regel auch so weiter.“
5. Kritik an der Bundesregierung und an politischen Gegnern
Die amtierende Politik reagiere unzureichend auf die Sicherheitskrise, und Regierungsvertreter würden von den eigentlichen Problemen ablenken. Bezüglich eines Videos von SPD-Finanzminister Lars Klingbeil sagte Max Roland: „Sein großspuriges Marketingvideo gegen Steuerkriminalität ist infantil und kleingeistig“.