Carsten Jahn äußert sich in seinem Kommentar kritisch über die Politik der etablierten Parteien und den öffentlich-rechtlichen Rundfunk im Vorfeld der Wahl in Sachsen-Anhalt.

1. Angst als Motiv der etablierten Parteien

Es werde behauptet, dass Parteien wie die SPD, die Grünen und die Linke aus reiner Angst um ihre staatlich finanzierten Jobs und Strukturen handeln würden. Jahn führt dazu an: „Sie haben Angst, sie haben Angst, dass ihre ganzen Jobs, die sie sich in den letzten Jahrzehnten aufgebaut haben, die natürlich querfinanziert, durchfinanziert wurden von diesen Staat […] das ist der Grund, warum sie das machen.“

2. Kritik am öffentlich-rechtlichen Rundfunk

Der Moderator behauptet, dass der öffentlich-rechtliche Rundfunk und Journalisten bei Berichten über die AfD scheitern würden. Er erklärt dazu: „Hier zerschellt der öffentlich-rechtliche Rundfunk an der Realität. Wir holen uns das Land zurück, liebe Freunde.“

3. Auseinandersetzungen innerhalb der CDU

Es wird berichtet, dass CDU-Politiker in Sachsen-Anhalt Parteimitglieder wie Bernd Pranger wegen Spenden und Wahlaufrufen für die AfD intern scharf angreifen. Jahn zitiert dazu aus der Berichterstattung: „Das Kameradenschwein Pranger! Ja, CDU-Leute aus Sachsen-Anhalt bezeichnen Herr Bernd Pranger jetzt als Kameradenschwein.“

4. Ausschluss von AfD-Kandidaten

Jahn kritisiert behördliche Maßnahmen gegen AfD-Politiker in Niedersachsen als politisch motiviert und verfassungswidrig. Zu einem betroffenen Kandidaten merkt er an: „Das einzige, was sie haben, ist im Zuge der Ermittlungen gegen die AfD Niedersachsen, um die irgendwie einzustufen, ist der Name mal gefallen.“

5. Diskreditierung politischer Gegner

Gegen Ende des Beitrags wirft der Moderator der SPD vor, ein „leicht nationalsozialistisches Problem“ zu haben, und ruft dazu auf, die aktuelle politische Führung bei der kommenden Wahl abzulösen.