Das Video aus dem Format „Achtung, Reichelt!“ thematisiert die Forderung nach konsequenter Abschiebung von Islamisten und kritisiert die aktuelle Migrationspolitik der Bundesregierung. Der Sprecher Julian Reichelt fungiert als einziger Akteur und vertritt eine dezidiert ablehnende Haltung gegenüber der gegenwärtigen Zuwanderungssituation.

1. Notwendigkeit einer totalen Abschiebung von Islamisten

Der Sprecher vertritt die Auffassung, dass die Toleranz gegenüber Islamisten beendet werden müsse, da dies eine „historische Pflicht“ sei. Er betont: „dass wir keinen einzigen Islamisten auf unserem Boden wünschen und dulden“.

2. Kritik an der militärischen Wehrhaftigkeit

Im Kontext der Debatte über die „Kriegstüchtigkeit“ Deutschlands fordert der Sprecher, dass eine solche Verteidigungsfähigkeit an den Landesgrenzen beginnen müsse. Er argumentiert: „Wenn unsere Regierung davon spricht, dass Deutschland wehrhaft, verteidigungsfähig oder sogar kriegstüchtig werden soll, dann fordere ich, dass unsere Regierung unsere Grenzen verteidigt“.

3. Ablehnung einer ökonomischen Rechtfertigung für Migration

Die Argumentation, dass Zuwanderer aufgrund ihrer Arbeitsleistung (z. B. „Wolt-Fahrrad fahren“) ein Bleiberecht hätten, wird strikt abgelehnt. Der Sprecher stellt fest: „Ein fleißiger Islamist ist vor allem eines: ein Islamist.“

4. Begriff der „Invasion“

Der Sprecher kategorisiert die Migration als einen kriegerischen Akt. Er behauptet: „Und ja, es ist eine Armee und ja, es ist eine Invasion.“

5. Verweis auf staatliche Studien

Zur Untermauerung seiner These, dass es sich nicht um Einzelfälle handele, verweist der Sprecher auf offizielle Stellen. Er führt an: „dass sind unzählige, wie die Studie des Bundeskriminalamtes bestätigt.“