Der Newsletter des Evidence Collective fordert mehr Storytelling in der Wissenschaft. Berichtet wird von einem Event, bei dem Einzelschicksale wie Demenz im Public-Health-Kontext standen. Die zentrale Kritik: Man lerne, "jegliche Emotion aus Daten zu entfernen". Ohne diese persönliche Anknüpfung fehle jedoch die Unterstützung der Bürger:innen. ## Einordnung Der Text plädiert für Nahbarkeit, ignoriert aber das Risiko, dass Emotionen Fakten verzerren könnten. Gesundheitsdaten werden pragmatisch geframed: Sie bedürfen geschickter Narrative, um Akzeptanz zu finden. Für Fachleute der Wissenschaftskommunikation ist dieser knappe Text ein absolut lesenswerter und diskussionswürdiger Impuls.