Carsten Jahn bespricht in seinem Video aktuelle politische Entwicklungen in Mecklenburg-Vorpommern sowie den Ausschluss von AfD-Kandidaten in Niedersachsen und zieht dabei Parallelen zu ähnlichen Fällen. Dabei zeigt sich eine stark parteiische Ausrichtung zugunsten der AfD.

1. Kritik an der CDU-Kampagne und Parteienlandschaft in Mecklenburg-Vorpommern

Es werde kritisiert, dass die CDU in Mecklenburg-Vorpommern mit unzureichenden Inhalten agiere, während der Spitzenkandidat auf eine langjährige Bürotätigkeit im Bundestag verweisen könne. Jahn behaupte, dass von den über 20 antretenden Parteien im Bundesland lediglich die AfD und eine Handwerkerpartei wählbar seien, während der Rest „in die Tonne geklopft“ werden könne.

2. Mutmaßungen über Landesverfassungsänderungen

Es werde behauptet, dass die Ministerpräsidentin Manuela Schwesig möglicherweise kurz vor oder nach der Wahl plane, durch geheime Absprachen mit CDU und Linken eine Landesverfassungsänderung durchzubringen, um so ihre Macht abzusichern.

3. Der Ausschluss von AfD-Kandidaten als Demokratie-Theater

Unter Berufung auf einen eingespielten Videobeitrag der Journalistin Fatina Keilani wird der Ausschluss von AfD-Politikern von Wahlen als schwerer Grundrechtseingriff und „abgekartetes Spiel“ bewertet. Jahn führt dazu an: „Das ist wirklich wieder dieses Demokratie-Theater, was die Leute von unsere Demokratie da wieder inszenieren.“

4. Zweifel an der Objektivität des Verfassungsschutzes

Es werde bezweifelt, dass Behörden wie der Verfassungsschutz in Niedersachsen objektiv agieren. Jahn behauptet, die Behörde sei weisungsgebunden, könne mit Meinungsfreiheit nicht umgehen und sympathisiere im Grunde mit der Antifa.

5. Medienberichterstattung als strategisches Kalkül

Die Berichterstattung etablierter Medien, darunter die „Bild“-Zeitung und die „Welt“, über den Fall wird im Video so gedeutet, dass die Medien ganz genau wüssten, welche Dynamiken dieses Vorgehen auslösen und dass dies letztlich der AfD nütze.