1. Bevorzugung von ausländischen Personen bei Gesundheitsleistungen

Es werde behauptet, dass das deutsche Sozial- und Krankenversicherungssystem in einer Weise funktioniere, die ausländische Personen, insbesondere illegal Eingereiste, gegenüber deutschen Steuerzahlern privilegiere. Sichert führt dazu aus: „Dass jemand aus dem Ausland kommt [...] der keinerlei Leistung hier erbracht hat und nun dann besser gestellt wird, wie ein Einheimischer, ist das völlig bizarr“.

2. Forderung nach „Brot, Bett und Seife“

Die AfD-Bundestagsfraktion fordere eine drastische Kürzung der Leistungen für Geflüchtete und illegale Einwanderer. Sichert erläutert das Konzept: „Wir fahren einfach Ausländer, die hierzulande reingekommen sind, auf die notwendigsten Leistungen […] entsprechend Brot, Bett und Seife runter.“ Dies solle den Anreiz für eine Einreise nach Deutschland mindern.

3. Kostenbelastung durch ausländische Leistungsempfänger

Sichert schätzt die jährlichen Kosten der Gesundheitsversorgung für ausländische Bürgergeldempfänger und Asylbewerber auf etwa 15 Milliarden Euro. Er stellt in den Raum: „Wir sind bei ungefähr 12 Milliarden [für Bürgergeldempfänger] [...] dazu kommen dann noch ein paar Milliarden für diejenigen, die als Asylbewerber da sind“.

4. Kritik an Einbürgerungspraktiken

Es wird unterstellt, dass Einbürgerungen in Deutschland mangelhaft geprüft würden. Sichert behauptet, dass Zertifikate oft durch Dritte erworben würden und Politiker die hohen Einbürgerungszahlen fälschlicherweise als Erfolg feierten, während die Integration fehle: „Dass man hier Leute zu Deutschen macht, die überhaupt nichts mit Deutschland am Hut haben und das kann nicht sein“.

5. Diskurs über Leistungsgesellschaft und Abschiebung

Das Gespräch thematisiert eine notwendige „Leistungskultur“. Sichert fordert, dass bei Straffälligkeit von Ausländern konsequent abgeschoben werden müsse. Er vergleicht Deutschland mit Dubai und den USA, um zu verdeutlichen, dass eine restriktive Politik gegenüber Ausländern international „die Norm“ sei.