1. Erweiterte Befugnisse für Geheimdienste als "Stasi-Methoden"
Es wird behauptet, dass ein Referentenentwurf zur Neuordnung des Nachrichtendienstrechts die Befugnisse des Verfassungsschutzes massiv ausweite, was Mai mit der "Zersetzung" durch das Ministerium für Staatssicherheit (MfS) vergleicht. Er führt aus, die Dienste dürften künftig Daten manipulieren oder "falsche Informationen für Beteiligte" bereitstellen. Mai zitiert den Entwurf: "Schutzmaßnahmen sind das verdeckte Einwirken auf Gegenstände [...] insbesondere durch Beeinträchtigung der Funktion von Tatmitteln, Umleitung oder Unterbindung von Datenverkehr".
2. Diskreditierung politischer Gegner befürchtet
Auf die Frage, ob diese Befugnisse gegen AFD-Politiker eingesetzt werden könnten, antwortet Mai mit "Absolut". Es wird unterstellt, der Verfassungsschutz könnte Beweise fälschen, um Personen zu diskreditieren. Mai behauptet, die parlamentarische Kontrolle sei wirkungslos, da der "unabhängige Kontrollrat" letztlich durch Politiker von Union und SPD besetzt werde.
3. Industrielle Auswirkungen der CO2-Bepreisung
Es wird berichtet, dass der europäische Emissionshandel die deutsche Industrie massiv belaste. Unternehmen wie ArcelorMittal oder BASF stünden vor Standortproblemen, da die kostenlose Zuteilung von CO2-Zertifikaten auslaufen solle. Es wird behauptet, es fehle an "bezahlbarem Wasserstoff" und Infrastruktur, weshalb nun Forderungen laut würden, die Zuteilung bis 2030 einzufrieren.
4. Zweifel an der Umweltneutralität von Photovoltaik-Parks
Unter Bezugnahme auf Frank Hennig wird argumentiert, dass große Solarparks signifikante Wärme an die Umgebung abgäben und so wie ein "riesengroßer Plattenheizkörper" wirkten. Es wird behauptet, die "Umweltneutralität sei dreist gelogen", da mögliche negative Klimaeffekte und Flächenverluste bisher systematisch unterschätzt würden.
5. Insolvenzrisiken bei Windkraftprojekten
Der Windkraftprojektierer Sovitec habe Insolvenz angemeldet, obwohl ein Windpark in Sonnenbühl erst kurz zuvor feierlich eingeweiht worden sei. Es wird nahegelegt, dass politische Projekte, etwa unter Beteiligung von Boris Palmer, trotz erheblicher öffentlicher Ausgaben für Gutachten aufgrund von Lärmschutz- und Windstärkenproblemen auf der Kippe stünden.