1. Messerangriff in Ruhpolding als exemplarischer Fall
Es werde behauptet, dass Messerangriffe in Deutschland nicht mehr nur Großstädte beträfen, sondern mittlerweile den Alltag in kleineren Gemeinden prägten. Die Sprecher argumentieren, dass solche Taten ein Gefühl der tiefen Unsicherheit erzeugten und kritisieren, dass überregionale Medien die Vorfälle teilweise als regionale Ereignisse herunterspielten. Ein Sprecher betont, dass man sich „in einer ganzen Kette“ von Messerangriffen befinde, was das Land „zutiefst unsicher“ gemacht habe.
2. Kritik an Integrationsfähigkeit
Es wird die These aufgestellt, dass ein „ganz großer Teil“ der eingewanderten Menschen nicht integrierbar sei. Die Sprecher behaupten, Deutschland habe seine eigene kulturelle Basis verloren, weshalb eine Integration ohnehin an der fehlenden Zielsetzung scheitere. Ein Sprecher führt aus: „Deutschland hat alles getan, um zu integrieren... Wir haben es mit Einwanderern zu tun, die wir erstens nicht hereingebeten haben, die sich zweitens hier nicht wohlfühlen.“
3. Kritik am Selbstbestimmungsgesetz
Das Selbstbestimmungsgesetz wird als „postmoderne Ideologie“ bezeichnet, die zu absurden rechtlichen Konsequenzen führe. Kritisiert wird insbesondere die Verlegung eines verurteilten Kinderschänders in ein Frauengefängnis nach einer Geschlechtsänderung. Die Sprecher äußern die Sorge, dass eine solche „queer-ideologische“ Politik frauenfeindlich sei und die Sicherheit von Frauen in geschützten Räumen gefährde.
4. Steuerflucht und sozialistische Politik in New York und Berlin
Es wird die Behauptung aufgestellt, dass die linke Steuerpolitik des New Yorker Bürgermeisters dazu führe, dass Leistungsträger abwanderten, was die Stadt verarmen lasse. Die Sprecher warnen davor, dass Berlin vor einer ähnlichen Entwicklung stehe, sollte nach kommenden Wahlen eine „sozialistische Koalition“ aus Linken, Grünen und SPD die Macht übernehmen.
5. Intransparenz bei der Schufa
Recherchen über ein angebliches „Geheimarchiv“ der Schufa mit historischen Verbraucherdaten werden als Beleg für mangelnde Transparenz gewertet. Es wird die Sorge geäußert, dass ein Algorithmus über „finanzielle Chancen“ entscheide, während die Speicherung von Daten, die eigentlich gelöscht werden sollten, als Machtinstrument kritisiert wird.