1. Umstrittene Chatkontrolle als "diabolischer" Eingriff
Es wird behauptet, dass durch eine EU-Entscheidung zur Chatkontrolle nun private Kommunikation von 450 Millionen Menschen "automatisch durchschnüffelt" werden dürfe. Die Maßnahme wird als "diabolische Handschrift" der CDU/CSU sowie der EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen gerahmt, wobei unterstellt wird, dass Grundrechtseingriffe in der EU systematisch unter dem Vorwand des Kinderschutzes legitimiert würden.
2. Vertagter Machtkampf bei Volkswagen
Der VW-Konzern habe bei einer Aufsichtsratssitzung keine Entscheidung über Werksschließungen und Stellenabbau getroffen. Es wird angeführt, dass zwar eine Reduzierung der Modellpalette beschlossen worden sei, die entscheidenden Fragen jedoch offen blieben. Kritisch angemerkt wird, dass weder Gewerkschaften noch Betriebsräte eine Antwort darauf hätten, "wer all die vielen grünen Eskapaden des Wahnsinns finanzieren soll".
3. Wahlergebnisse und politische Machtkonstellationen
Für Mecklenburg-Vorpommern wird berichtet, dass die AfD laut einer Infratest-Dimap-Umfrage weiterhin bei 36 % liege. Die politische Stabilität der Regierung unter Ministerpräsidentin Schwesig hänge demnach kritisch vom Einzug der Grünen in den Landtag ab, da nur so ein "Rot-Rot-Grün"-Bündnis rechnerisch möglich sei.
4. "Energiewendewetter" und Kritik an erneuerbaren Energien
In einem segmentierten Bericht über die Stromversorgung wird behauptet, dass Wind- und Solarenergie Deutschland nicht eigenständig versorgen könnten. Die Erzeugungsdaten werden genutzt, um den Ausbau dieser Energieträger als "grünen Kraftwerkszerstörungswahn" zu diskreditieren, während konventionelle Kraftwerke als notwendige Stütze dargestellt werden.
5. Diskurs über Protestkultur
Im Rahmen der Rubrik "Tichys Rechtsstaat" diskutieren Dirk Sattelmeier und Ralf Ludwig über die Grenzen von Protest. Es wird die Ansicht vertreten, dass Protest "sehr weit gehen" müsse und in einer Demokratie auch "hart und zugespitzt" geäußert werden können sollte, wobei eine Einschränkung der Meinungsäußerung als problematisch wahrgenommen wird.